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Alle Jahre wieder kommt der Nikolaus - ein untrügliches Zeichen dafür , daß Schuhe mal wieder geputzt werden müssen UND daß der Herr im Larrisdo-Haus Geburtstag hat , was jedes Mal mit einer großen Party begangen wird.
Schon vormittags trudelte ein Päckchen von Bärbel und Gilmor ein, das Barrique mit viel Enthusiasmus auseinanderpflückte , um peu a peu die vielen tollen Geschenke ans Tageslicht zu befördern. Einen Teil der selbstgebackenen Kekse musste von (i)RIS sichergestellt werden, damit das Geburtstagskind noch mit dem neuen MOT spielen  und auch das große Herz zu seinem 8. noch ein Ehrenplätzchen den Weg in seinem Magen finden konnte.
Höchst zufrieden mit sich und der Welt ließ Barrique den Tag inmitten seiner Geschenke, der Papierschnipsel und Kekskrümel ausklingen... wahrscheinlich schon auf den nächsten Nikolaustag hoffend , der Schlawiner !



  
  

Wer braucht zu Weihnachten den ganzen Stress mit schnell-noch-Geschenke-Shoppen,  Lebensmittel-en-masse-Kaufen, bis-zur-allerletzten-Minute-in-der-Küche stehen ? Wir definitiv nicht ! 
Also :  rote Äpfel mit weißen Kerzen als Weihnachtsdeko anstelle eines aufwendig geschmückten Weihnachtsbaumes ,  Weihnachtsmenue aufgeteilt auf alle Teilnehmer - Überraschung pro Gang garantiert und exzessiver Spieleabend  versus sonst üblichem Geschenkemarathon .
Dementsprechend relaxed gucken wir auch alle auf unserem offiziellen Weihnachtsfoto 2011 !


     
      

Als Einstimmung auf den Jahreswechsel wurde am 29.12.11 im Larrisdo-Haushalt eine wilde 18-er-Party für das Liszy-" Kind " geschmissen !  Ursprünglich geplant war zwar eine  Winterwonderland-Gartenfete inklusive Outdoor-Caipi-Bar , leider machte uns  das Wetter  einen ganz gehörigen Strich durch die Rechnung: mega Regen statt des gewünschten Schnee`s ... doch wer wären wir, hätten wir das nicht trotzdem durchgezogen !
Dank Glühwein, Kartoffelsuppe  und blackberry-Caipirninha haben 40 Leute aller Alterstufen zwischen 17 und 50 Jahren ihren Spass gehabt , das Event nicht nur bloss überlebt sondern sind bestens gelaunt und hoch motiviert zu ihren eigenen Silvesterparties aufgebrochen .
In diesem Sinne : an alle Freunde , die nicht anwesend waren:  " Feiert das Leben ! "

                                              

  
  


  
  

Der November startete direkt mit einem echten Großereignis .
Bärbel, (i)RIS` Freundin im Sauerland,  hatte zu ihrem Geburtstag eingeladen, was der Nachbar-und Freundeskreis zu bieten hatte .
Bei mega Sonnenschein , wie es sich für ein so besonderes Geburtstags"kind" gehört, wurde gebruncht , was das Zeug hält , Anekdoten zum Besten gegeben, Geschenke überreicht , Ansprachen gehalten , viel gelacht ... und Giorgiones  " schlummernde Venus " in einem Foto nachgestellt .

  
  

Am darauf folgenden Wochenende stand schon der nächste Geburtstag auf dem Programmzettel ... dazu musste extra nach London geflogen werden, was keinerseits eine Bürde sondern ein gelungener Anlass für einen Wiederholungsbesuch in einer der schönsten Großstädte Europas bedeutete.

Einen Abend lang in Soho`s Waxy-Club abfeiern , danach über den Portobello-Flohmarkt schlendern , der Queen vor dem Buckingham Palace " Hello " zurufen , auf Hugh Grant `s Spuren in Notting Hill  wandeln , die Weihnachtsdeko im Harrods bestaunen , das eine oder andere Pint Lager trinken ... Danke , Tanya für die Einladung zu Deinem 40. !


  
  

Nach so vielen Novemberparties , an denen Barrique nicht teilnehmen konnte, durfte er sich auch endlich mal das Ziel seiner Wünsche aussuchen : ein Besuch in der Wahner Heide , wo wir eigentlich aufgrund der Gesetze nicht allzu oft laufen.
Mit Kamera und Dummy " bewaffnet " , dafür ohne Leine, ging es mehrere Stunden lang durch diesen wunderschönen, noch immer sehr herbstlichen , Landstrich .
Wie es Barrique genossen hat, im warmen Sand zu liegen, am Erika zu schnüffeln, durchs Herbstlaub zu toben , zeigt die Collage leider nur ansatzweise, Fakt ist aber : wir hatten einen genialen Tag zusammen !


  



  
  

Wow , was für ein goldener Herbst dieses Jahr !
Selbst , wenn er in echt nicht nur pure Sonne und Blätter in jeder roten Färbung bereit hielt,  mit LAR(a)`s Fotos  ( made by Chris Haas )  hat er seinen Einzug bei den Larrisdos gehalten und all  seine negativen Nebenwirkungen vergessen lassen .
Danke an den Fotografen Chris , der die Herbststimmung so wundervoll in diesem Foto eingefangen hat, und Danke an das  Fotomodell  ... ihr habt euch gesucht und gefunden  !


  
  

Viele Jahre hat sie darauf warten müssen, aber am 19. Oktober war er endlich da : LAR(a)s lang ersehnter 18. Geburtstag ! Endlich volljährig, endlich tun und lassen dürfen, was man möchte ... und das alles ganz hoch offiziell !!!  Das musste natürlich groß gefeiert werden ... also Partyraum gemietet, Getränke und Essen bereit gestellt , Musik aufgedreht und mit 70 Freunden die Nacht zum Tag gemacht.
Danach haben wir uns alle mindestens doppelt so alt gefühlt ... lach , aber das war es wert !


  
  

Nach all den Partyvorbereitungen, der wilden Nacht und den zwangsläufigen Nacharbeiten war (i)RIS zu Recht völlig urlaubsreif .
Und wo kann sie sich am allerbesten erholen ? In Dänemark natürlich ... gemeinsam mit Bärbel , Gilmor und Barrique !
Unser bewährtes 4-er Team hatte es sich zur Aufgabe gemacht, immer lange zu schlafen, sich den Ostseewind um die Nasen wehen zu lassen, gut zu kochen und lecker zu schlemmen, die Abende bei einer Flasche Rotwein auf dem Sofa ausklingen zu lassen .... uuuund , das haben wir auch eine ganze wundervolle Woche konsequent durchgehalten .


   
  


     


Was schenkt man Freunden zum Hochzeitstag, die schon alles haben ? Ganz klar zum einjährigen Jubiläum einen Sprung von der rosaroten Wolke !  Und noch klarer, daß alle Schenkenden mit von der Partie sein wollen, um dieses Ereignis nicht zu verpassen....also ruckizucki einen Reisebus gechartert und von Köln nach Spa in Belgien gedüst .
Bei herrlichstem Sonnenschein wurde gepicknikt, was das Zeug hält und all die tollkühnen Kerle bestaunt, die mehr oder minder professionell durch die Lüfte schwebten.
Höhepunkt war selbstverständlich Herbis und Aris Sprung ,den die beiden glanzvoll und ganz ohne die mitgebrachten Pampers " über die Bühne " brachten.
Am Ende des Tages stand fest : nächstes Jahr im Mai geht`s wieder nach Spa und ein paar neue Skydiver werden geboren !

  
  

Mitte September und wieder ein strahlender Herbstag ! Der mußte für eine Motorradtour genutzt werden.
Allerdings bedurfte es dazu einiger Vorbereitungen für (i)RIS : runter in den Keller und nach den jahrelang nicht mehr benutzten easy-rider-Klamotten fahnden, entstauben und anprobieren . Dank Baucheinziehen passte die Lederjacke , und so durfte (i)RIS auf Bernds " Trude " Platz nehmen und sich einen Tag lang den Fahrtwind um die Nase wehen lassen.
Herrlich !

  

Bevor eventuell die Herbststürme einsetzen, sollten Barrqiue und Gastbruder Jack noch einmal ordentlich ihr Wasserhund-Dasein geniessen und nach Herzenlust in unserem Flüsschen toben, schwimmer, tauchen und spielen dürfen.  Dafür wurde schnell noch ein neuer Dummy im zum Anlass passendem Leuchtturmstil gekauft.  und dann nix wie raus an die Agger.
Himmel, was hatten die beiden Jungs für einen Spass daran, sich gegenseitig das weiß/rote Objekt ihrer Begierde abzuluchsen , um dann Stunden später pudelnass, ratschkaputt aber  eindeutig überglücklich nach Hause zurück zu kehren . Die Fotos sind der Beweis !

  
  



     
  

Seit (i)RIS`Lufthansa-Jubiläum stand die Frage im Raum : " welche Flugtickets soll die Kranich-Airline spendieren ? Wohin soll die große Sommerreise gehen ? "
Letztendlich fiel die Entscheidung wieder mal auf unseren Lieblingskontinent Amerika - von San Francisco aus immer entlang der Westküste Richtung Norden bis nach Vancouver / Kanada wollten wir 3 Wochen unterwegs sein.

4 Tage in einer der schönsten Städte der USA , San Francisco, bildeten den gelungenen Auftakt.
Die steilen Straßen der Stadt erklimmen, mit der Cable Car fahren, am Fishermans Wharf mit Blick auf Alcatraz Crabmeat-Brötchen essen , in den vielen Vintage-Laden in Ashbury Haights herum schnöckern , im Golden Gate Park in der Sonne liegen - genau so hatten wir es uns in unseren Träumen ausgemalt.


  
  

Am Flughafen San Francisco wurde am Ende des 4. Tages unser kleiner Mietwagen bepackt, mit dem es dann ins Napa Valley ging, wo wir als Highlight eine Ballonfahrt gebucht hatten. Lautlos über Felder, Farmen und Weingüter zu schweben, war ein unvergleichliches Erlebnis , aber auch mit dem Old Faithful Geysir , den  vielen guten Weinen und dem  Old Railway Square in Santa Rosa hat sich das Valley in unsere Herzen geschlichen.
Dann jedoch hiess es ab ans Meer und entlang des Higway 1 die Küste erkunden : Medocino mit seinem Hippie-Flair, die Avenue of the Gigants mit ihren riesigen Redwoods , die freilebenden Elche , die kalifornischen Strände mit ihren wilden Strömungen, das viktorianische Städtchen Ferndale standen auf unserer Wunschliste ganz oben und haben uns verzaubert.


  
  

Nach 3 Tagen erreichten wir dann Oregon , das uns mit traumhaften Wetter empfing. Bei 30 Grad die atemberaubende Küstenstraße entlang brausen, nach Seelöwen Ausschau halten , durch die vielen überdachten Holzbrücken rattern, in der unendlichen Weite des Oregon-Dünen-Nationalparks sonnen,  in der Stadt der vielen Brücken, Portland,  bummeln gehen , die Zehenspitzen in den mächtigen Columbia River stecken und sich von den Wassertropfen des Multnomah-Falls bespritzen zu lassen, war einfach grandios und hat uns gezeigt, wie viel Wahrheit im Namen  " Oregon the beautiful " steckt.


  
  

Staat 3 unserer Tour, Washington, hielt viel diesiges Wetter und Nieselregen bereit : klar , denn  nicht umsonst gilt er als regenreichster Staat der USA . Aber davon die Laune ruinieren lassen ? Niemals ! Wozu gibt es überall entlang des Higways denn die kleinen Kaffee-Drive-throughs ?  Die servieren Heissgetränke, daß einem warm ums Herz wird  ... und  wenn dann ein paar Meilen weiter die Sonne durch die Wolken bricht , die Olympic Mountains erstrahlen lässt und  den Lake Cresent in seiner gigantischen Größe beleuchtet,  ist die Welt ruckzuck wieder in Ordnung. 
Ein absolutes Muss für Twilight-fans wie uns war die kleine Stadt Forks , wo alles an Edward, den Vampir und seine  Bella erinnert und man am wunderschönen Strand La Push automatisch nach Werwölfen Ausschau hält.
Seattle mit seiner Space-Needle und dem freakigen Pike Market, wo es alles zu kaufen gibt, was das Herz begehrt , hat LAR(a)`s Verhältnis zwischen Natur und Stadtleben wieder ins Gleichgewicht gebracht .


  

Krönender Abschluss unserer Sommereise war Vancouver , wo wir 4 traumhaft schöne Tage verbracht haben.
Sonne pur, eine wundervolle Stadt mit prächtigen Bergen im Hintergrund, viel Wasser , Parks , lebenslustigen Menschen , die wirklich gutes Essen schätzen und  jede freie Minute draußen verbringen ... genau unsere Kragenweite !  Ein bißchen shoppen, mit dem Aquabus nach Granville Island shippern, durch Gastown schlendern , am Canada Place den einlaufenden Kreuzfahrtschiffen zuschauen und mit dem Wasserflugzeug nach Vancouver Island fliegen, um dort eine Stunde in der Sonne zu liegen und einfach das Leben zu geniessen -  herrlich !

Wie schwer es uns gefallen ist, wieder nach Deutschland zurück zu kehren, kann man kaum beschreiben ... but wonderful memories will remain !


   
  


             
     

Die wirklich sommerlichen Juli-Tage konnte man in diesem Jahr an einer Hand abzählen. Viel zu oft regnete es " cats and dogs " . Da musste ein halbwegs schöner Tag sofort genutzt werden !
LAR(a) hat  sich eine Freundin , diverse Outfits und (i)RIS` Kamera geschnappt und ist für ein kleines Fotoshooting an den Rhein gefahren.
Eine kleine Auswahl an Bildern durfte mit Genehmigung des Modells auf unserer Larrisdo-Homepage veröffentlicht werden.

           

In Vorbereitung auf unsere große Sommerreise wurden auch Barriques Habseligkeiten zusammen gepackt und ins Sauerland " verschifft ", wo unser Mann für 3 Wochen sein Urlaubsdomizil bei Bärbel und Gilmor bezog.
Für Abschiedstränen blieb keine Zeit , denn sofort mußte Haus, Garten, Gilmors Spielzeug und das Örtchen, wo alle Hundeleckerlis lagern, inspiziert und für gut befunden werden.
"Tschüss, Frauchen : viel Spass in Amerika ... schreib mal `ne Karte ... die lese ich, wenn ich mal eine Minute Zeit finde ! "  - mit genau diesem Ausdruck in den Augen blickte Barrique kurz dem abfahrenden Larrisdo-Mobil hinterher und war bereits mit seinem Kumpel um die Ecke verschwunden bevor unser Auto aus der Einfahrt biegen konnte.
Beste Voraussetzungen , um ohne schlechtes Gewissen in den Urlaub fliegen zu können !

      
 

Am 24.07.11 fand eine wochenlange Vorplanungsphase endlich ihr glückliches Ende . Alle Koffer waren gepackt, genügend amerikanische und kanadische Dollars erstanden , sämtliche Einreiseformalitäten abgeschlossen , alle nötigen Dokumente fein säuberlich sortiert ... also ab zum Flughafen Köln-Bonn, von wo wir über München nach San Fransisco flogen - der 1. Station unserer 3-wöchigen Reise von Kalifornien, über Oregon, Washington State bis Vancouver/Kanada.
Getreu dem Motto : " über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein " fing mit dem ersten Glas Champagner  die Erholung an und der Stress der Vorwochen war vergessen.  Goodbye daily routine ... America , here we come !


   
  


      


Nach einem Jahr Abstinenz haben LAR(a) und (i)RIS es sich nicht nehmen lassen, 5 Tage Rock am Ring in ihren Terminkalender zu quetschen .
Ein Grossevent wie dieses, noch dazu mit einer Gruppe von ca. 25 musik-und partybegeisterten Leuten , musste strategisch gut geplant werden. Schon Wochen zuvor wurden Transport-und Verpflegungspläne geschmiedet, die wichtigsten Einkäufe im nahegelegenen Holland erledigt , Zeltmaterial bei E-Bay gekauft , das Auto gestylt und Musik für die Fahrt zum Nürburgring zusammengestellt.
Am 01.06.11 war es endlich soweit : Aufbruch mit dem Larrisdo-Mobil, das plötzlich eine ganz andere Straßenlage durch Schwerpunktverlagerung hatte , uns aber sicher ans Ziel unserer Wünsche brachte.
Zeltstadt aufbauen, Campingkocher anschmeißen, Bier kalt stellen und auf den Rest der Truppe warten , die peu a peu im Laufe des Tages per Bus und Bahn eintrudelte.
Ab diesem Zeitpunkt möchten wir auf Details verzichten. Nur so viel : Nächte mit maximal 4 Stunden Schlaf, Anstehen an den Dixie-Klo`s , kalte Ravioli zum Frühstück, Mittag und Abendessen, ein Gewitter, das einige unserer Zelte unter Wasser setzte, tagsüber 35 Grad und absolut kein Schatten , verrückte Typen mit noch verrückteren Ideen allüberall .... und die Hauptsache : viiiiiiieeeeeel gute Musik ... Volbeat, Kings of Leon, Gaslight Antemn, Mando Diao, Beatsteaks .

Unser Fazit :  es geht nichts über Rock am Ring ! Und nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei !


                 
 

Wer nun denkt, nach all  diesem Trubel liessen wir den Monat ruhig ausklingen, hat sich geirrt.
Ein echter Widder hat eben Hummeln im Hintern  und 1000 Ideen und Pläne, die am besten SOFORT umgesetzt werden müssen.
Dank e-bay-Kleinanzeigen wurde endlich der perfekte Schrank für unser Wohnzimmer im dänischen Sommerhaus entdeckt und vom Fleck weg gekauft.
Nur ... wie kriegt man so ein Monster transportiert ?  Wie gut, wenn man Freunde hat, die einem einen Anhänger borgen und andere Freunde, die bereit sind, mal kurz nach Fünen zu fahren ( mit 100 Stundenkilometern ... gähn ) und Aufbauen helfen während die mitgereisten Hunde entspannt das Grundstück bewachen !
Noch ein bißchen Gartenarbeit , das Haus von oben bis unten putzen und ruckzuck waren 4 Tage im sonnendurchfluteten Dänemark zu Ende . Wie immer schade, aber doch mit dem beruhigendem Gewissen, wieder ein Stück weiter auf dem Weg zum perfekten dänischen Zuhause gekommen zu sein.



   
 


 


Im Rheinland zu wohnen ist besonders schön, wenn die Sonne scheint , man frei hat und in einer der vielen Outdoor-Lokalitäten den lieben Gott einen guten Mann sein lassen kann.

Noch schöner wird das Ganze, wenn auch die Hunde mit von der Partie sein dürfen , was heutzutage ja leider nicht mehr ganz so selbstverständlich ist.

Wir haben am Muttertag einen Weingarten entdeckt, wo trink-und essfreudige Zweibeiner, Kinder , Ziegen, Hühner und Hunde völlig entspannt miteinander den Tag geniessen durften. Herrlich !  

Da trinkt man doch gerne noch ein Gläschen Wein mehr , hält das Gesicht in die Sonne und denkt : " ein schöner Tag, die Welt steht still, ein schöner Tag. Komm , Welt, lass Dich umarmen, welch ein Tag " !


 


Alles neu macht der Mai , also musste auch ein neuer Haarschnitt her ... nicht für die Damen des Hauses sondern für Barrique , dessen "Löwenmähne" der heissen Jahreszeit nicht mehr gerecht wurde.

1 1/2 Stunden Stillstehen auf dem Gartentisch hat er sich auch diesmal wieder mit einer Engelsgeduld gefallen lassen, die seinesgleichen sucht .

Nun sieht unser  Riese wieder um Jahre jünger aus ,wird nicht mehr als Golden Retriever erkannt und flitzt dank aerodynamischer Frisur pfeilschnell durch unsere Wälder - kurzum : er fühlt sich rundum wohl.


 


Anlässlich einer Silberhochzeitsfeier, deren Trubel den meisten Hunden nicht zugemutet werden muss, hatten wir für ein Wochenende Merlin bei uns zu Gast.

Anfangs stand er zwar noch ein wenig verunsichert in Türnähe und wartete darauf, wann er wohl wieder abgeholt werden würde, aber nachdem er erst mal den Teich im Garten, Barriques Hundebett und die warmen Terassensteine entdeckt hatte, war alles in Butter.

Beim Abschied , der viel zu schnell für unseren Geschmack kam, hat er uns noch zugeflüstert, daß er uns im Juli wieder besuchen kommt...freu !




   


Große Familienfeiern haben den erfreulichen Effekt, daß dazu auch die Verwandtschaft von weit weg anreist , die man sonst nur alle Jubeljahre zu sehen bekommt.

(i)RIS Bruder nebst Gattin nutzten den 70.Geburtstag unseres Onkels für einen Kurzurlaub im Rheinland und brachten auch Mama Edelgard mit, die sich selbst die lange Autofahrt nicht mehr zugetraut hätte.

So eine Gelegenheit muss man am Schopfe packen und den seltenen Gästen die landschaftlichen Reize der Umgebung näher bringen ... also ging es einen ganzen Tag bei herrlichstem Sonnenschein  immer entlang des Rheins über Unkel, Linz, Koblenz bis zum Lorelei-Felsen.

Die " Flachländer " waren so begeistert von all den Burgen, den malerischen Städtchen und den spektakulären Ausblicken , die der Rheinlauf bietet , daß es bestimmt nicht lange dauern wird, bis sie das nächste Mal wiederkommen.


 


Eine Woche später war dann auch (i)RIS Geburtstag fällig, der jedoch, da mitten in einer Arbeitswoche gelegen, nicht mit einer großen Party begangen wurde.

Trotzdem gab es schon morgens einen von LAR(a) und Liszy liebevoll gestalteten Gabentisch mit Geschenken, die von Herzen kamen und i(RIS) wirklich zu Tränen rührten ( kleiner Tipp : bitte nächstes Jahr Taschentücher dazu legen ) .

(i)RIS`Fazit : "  Es gibt kein größeres Glück auf Erden, als zu lieben und geliebt zu werden ! " 


 


Ein Hochdruckgebiet vom Allerfeinsten und Osterurlaub - da kommt nur ein Ziel in Frage : Dänemark !

5 kurzärmelig/hosige Tage mit langen Strandspaziergängen und Schwimmeinlagen für Barrique ( ein Däne hat sich übrigens auch schon in die Ostsee getraut ) , viel Gartenarbeit inklusive dem zwangsläufig folgendem Muskelkater , das eine oder andere Gläschen Wein auf der Terasse , Nachtspaziergänge unter dem sternenübersäten Himmel  -  das war einfach Erholung pur und hat so richtig gut getan .


 



    


Anfang März war es wieder soweit : Karneval ! Auch wenn (i)RIS` Hundesitter dieses Mal der fünften Jahreszeit entflohen waren und somit privat nicht " auf die Rolle gegangen " werden konnte , auf der Arbeit waren trotzdem die Jecken los ... gute alte Tradition bei der Lufthansa in Köln und von allen Krawattenträgern, die zum Meeting fliegen müssen , gleichermaßen geliebt wie gehasst.

Aber wer kann schon lange um seinen Schlips  trauern, wenn dieser der Schere aus so karnevalistischen Händen zum Opfer fiel ? Niemand !


 


Mitte März erhielten wir einen Anruf, daß in unserer " 2. Heimat " jemand sein Unwesen getrieben hat und unbedingt nach schauen musste, was im Larrisdo-Haus zu holen sein könnte.

Also, Wachhund Barrique ins Auto verfrachtet und nach Dänemark hoch gedüst, um den Schaden zu begutachten und die Versicherung informieren zu können. 

Nur ... wie meldet man einen Einbruchsschaden in Dänisch ? Soooo weit reichen auch (i)RIS Kenntnisse nicht . Zum Glück gibt es aber die nordischen Nylanders , die mit Kind und Kegel an reisten und bei der Problembewältigung halfen.

Tusind tak, Liva, Tanja, Lise og Silas !


 
                                                we are family


Gleich im Anschluss ging es danach Richtung Süd-Osten , wo schon Bärbel und Gilmor sehnsüchtig auf unser Duo warteten, um gemeinsam für 1 Woche die Mecklenburgische Seenplatte zu erforschen.

7 Tage purer Sonnenschein ... allerdings bei " kuscheligen " 11 Grad Celsius , Seen für die doggies zum Schwimmen und Planschen , Schlösser, Burgen und alte Städtchen für die Damen , gemütliche Abendstunden bei wundervollen Sonnenuntergängen  und ein Sonntagsbesuch von Karin, Harry , Eddie und Kalle machten diesen Urlaub für uns vier perfekt.

Nur die Rohrdommel wäre noch das Tüpfelchen auf dem I gewesen , gelle , Bärbel und Gilmor ?!


 



    


Anfang Februar wurde es allerhöchste Zeit, mal wieder (i)RIS alter Heimat und ihren Eltern einen Besuch abzustatten.

Nach 500km Autobahnfahrt  ist die Elbbrücke bei Wittenberge jedes Mal ein sehr willkommener Anblick - denn juhu, ab hier sind es nur noch 15 Minuten bis daheim !

Diesmal staunte (i)RIS jedoch Bauklötze , denn die Elbe, ein ohnehin majestätischer Fluss , war zu Beginn des Monats noch vollkommen überflutet , obwohl der Rhein schon längst seine alte Facon wieder erlangt hatte.

Ein echter Ost-West-Kontrast wie aus dem Bilderbuch - und für Barrique, der sich schon so auf das Schwimmen gefreut hatte, eine herbe Niederlage !


 


Zurück in Köln stand (i)RIS` Jubiläumsfeier in der Firma an. 25 Jahre wollen schliesslich gebührend gefeiert werden ! 

Der offizielle Part mit Blumen, goldener Lufthansa-Nadel und liebevoll ausgesuchten Geschenken der Kollegen wurde gekrönt durch ein sehr gemütliches Mittagessen inklusive LAR(a)s selbstgemachter Panna Cotta mit Himbeersauce und jeder Menge Fotos aus " der guten alten Zeit ", die wahre Lachanfälle ausgelöst  und dem event DEN EXTRA KICK verpasst haben .


 


So wie jede Medaille 2 Seiten hat , so hat das Leben nicht nur schöne sondern auch hässliche Momente .

Eigentlich gibt es kaum etwas Erfreulicheres als morgens mit dem Hund bei sonnigem Wetter eine kleine Runde zu drehen, mit Bekannten zu plauschen , tief durch zu atmen und den Tag langsam auf sich zukommen zu lassen.

Unglaublich jedoch, wenn man dann plötzlich über einen Müllberg stolpert , den irgendein fauler, gedankenloser Mensch hinterlassen hat.... gleich hinter den letzten Häusern unserer Siedlung ... auf dem Schul-und Spazierweg unserer Nachbarschaft.... nur 500m entfernt von den nächsten Glascontainern.  

Wer immer das war .... " Dankeschön, Du Held , für die Verschandelung auch Deiner Umwelt und die Gefährdung von Menschen und Tieren durch zerbrochenes Glas " !


 



       
    


Der 01.01.2011 ist nicht nur der erste Tag des neuen Jahres sondern (i)RIS` " Silberhochzeit " mit dem (Arbeits)Partner ihrer Wahl gewesen .
Schauen sich nicht auch manche Eheleute verwundert in die Augen und fragen : " Schatz, wo ist bloss die Zeit geblieben ? " Genauso erstaunlich ist es, daß die Lufthansa nun schon ein Vierteljahrhundert zu (i)RIS` Leben gehört.
Zwischen dem "TanteJu"-Flug vor 25 Jahren und jetzt liegen 109 500 spannende Tage in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen ... und ungelogen, (i)RIS hat nicht eine einzige Stunde davon bereut.


      
   


Kein Wunder also, daß (i)RIS jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um in ein Flugzeug zu steigen und in der Weltgeschichte herum zu düsen !
Diesmal war Teneriffa das Ziel ... wenn auch nur für 5 Tage... Hauptsache, dem deutschen Winterwetter entkommen und die Seele bei 21 Grad baumeln lassen !